Gold
21.05.08
Schon in frühen Zeiten wurde Gold aus Flussablagerungen gewonnen. Goldhaltiger Sand wird mit Wasser aufgeschlämmt und da Gold schwerer als der Sand ist, setzt sich das Gold schneller am Boden ab.
Sein verführerischer Glanz, seine Geschmeidigkeit, seine Beständigkeit und seine hervorragenden Verarbeitungseigenschaften haben schon früh den Blick von Künstlern und Handwerkern auf dieses Metall gelenkt um daraus die wunderschönsten Schmuckstücke zu entwerfen..
Doch stellt Schmuck, der sich auch im täglichen Tragen bewähren muß, hohe Anforderungen an Unverformbarkeit, Stoßsicherheit und andere Eigenschaften, die eine hohe Lebensdauer gewähren.
Um die notwendige Härte oder auch einen gewünschten Farbton zu erzielen, wird Gold mit anderen Metallen gemischt bzw. legiert. Eine gute Legierung kann nur mit reinen und für den Verwendungszweck geeigneten Metallen erzielt werden.
Gemessen wird der Reinheitsgrad von Gold in Karat.
Reinstes Gold entspricht 24 Kara und diese gibt es eigentlich nur als Barrengold.
Die Karat-Angaben beziehen sich also auf die Menge Gold auf tausend Teile
der jeweiligen Legierung.
999/000 = 24 Karat
750/000 = 18 Karat
585/000 = 14 Karat
375/000 = 9 Karat
333/000 = 8 Karat
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